Vulnerability Management is the structured process of identifying, assessing, prioritising and remediating security vulnerabilities in IT systems.
Schwachstellenmanagement-Prozess
Ein vollständiger Schwachstellenmanagement-Prozess umfasst: (1) Discovery — Identifikation aller Schwachstellen durch Scanning und Threat Intelligence, (2) Assessment — Bewertung des Schweregrads (CVSS-Score, Ausnutzbarkeit, Kontext), (3) Priorisierung — risiko- und kontextbasierte Reihenfolge der Behebung, (4) Remediation — Patching, Konfigurationsänderung oder Workaround, (5) Verification — Bestätigung der erfolgreichen Behebung, (6) Reporting — Dokumentation für Compliance und Management.
Nicht alle Schwachstellen können gleichzeitig behoben werden. 360TPRM priorisiert automatisch nach Schweregrad, Ausnutzbarkeit und Lieferantenkritikalität.
Schwachstellenmanagement bei Lieferanten
Im TPRM-Kontext ist extern sichtbares Schwachstellenmanagement messbar: Wie schnell patcht ein Lieferant kritische CVEs? Wie viele ungepatchte Schwachstellen hat er? Verbessert oder verschlechtert sich der Patch-Status? 360TPRM überwacht diese Indikatoren täglich für alle Lieferanten.
Die durchschnittliche Patchzeit für kritische Schwachstellen beträgt branchenübergreifend 60+ Tage. Angreifer nutzen bekannte CVEs oft innerhalb von Stunden nach Veröffentlichung.
FAQ
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